Ein Lauf durch den Schnee…

Puh, im Moment ist es hier auf der Ostalb ganz schön frisch, über Nacht hatten wir gut -10 Grad Celsius, das ist schon knackig. Nach dem erfolgreichen Auftritt mit Blues & the Gang im Aalener Frapé gestern war ich kurz vor 2:00 Uhr im Bett, zwang mich aber schon kurz nach sieben wieder aus eben jenigem, um wieder in einen halbwegs normalen Rhythmus zu kommen, der auch für Schultage passt.

Nach meinem üblichen Aufwärmprogramm mit einer ganzen Kollektion von Black Roll-Varianten ging es also hinaus in die erwartete Kälte. Nur war die gar nicht so schlimm wie erwartet.

Bei einer solchen Wetterlage sind die Straßen entweder penibel geräumt oder mit Eis und Schnee überzogen. Also zog ich auf jeden Fall meine treuen EXOspikes der Marke Kahtoola an, denn die lassen sich von ein paar Metern Asphalt hier und da nicht stressen (auch wenn es sich dann etwas holprig läuft).

Gestern habe ich zugunsten meines Spinning-Bikes und der Rudermaschine auf das Laufen verzichtet, also stand heute ein Halbmarathon an, um wieder „in die Spur“ zu kommen.

Vor ein paar Tagen hat einer meiner Läufer-Buddies auf Mastodon (@WTL – ein fantastischer Typ in Kanada) ein paar Sekunden davon gefilmt, wie er (natürlich in kurzen Hosen) durch den Schnee läuft. Das hat mich inspiriert, es ihm gleichzutun. Mit Ausnahme der kurzen Hosen, ich bin ja kein vollkommener Spinner.

Das Ergebnis des Video-Mitschnitts findet man hier auf meinem Mastodon-Account.

Es war kalt genug, dass der leise rieselnde Schnee auf meinen Lauf-Leggins nicht auftaute. Stattdessen blieb er einfach an Ort und Stelle liegen, bis ich daheim wieder ins Warme kam. Also schon „eher frisch“ da draußen… Dennoch war es ein schöner Lauf.


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