Mit dem neuen Kalenderjahr startete ich in die absichtlich ruhigere Laufsaison, meine selbst gesetzte Vorgabe ist: Kein Lauf über der Halbmarathon-Distanz, ein voller Marathon im Jahr (das habe ich die letzten Jahre immer so gehalten), gerne auch mal kürzere Läufe, dafür mehr Diversität im Training, also wieder mehr Rudern, Spinning-Bike und dergleichen mehr.
Heute habe ich also meinen ersten Halbmarathon im Kalenderjahr 2026 absolviert – bei 5-10 cm Neuschnee. Im Wohngebiet eher 5 cm, auf dem Berg locker auch mal über 10 cm, sodass meine Füße teilweise komplett in den Schneeverwehungen versanken. Aber das gehört zum Winter dazu – und neben der Optik ist es halt auch ein großer Spaß, mir hat der Lauf trotz des herunter gebremsten Tempos sehr gefallen.
Hier gibt’s alle wichtigen Details (in Form von Screenshots und einem Panorama-Bild aus dem Schnee) zum Lauf zu sehen (Pixelfed-Post).
Besonders gefallen hat mir, dass ich eine wirklich perfekte Halbmarathon-Strecke ausgetüftelt habe:

Die Strecke ist ein paar Meter länger als der blanke Halbmarathon, aber ich nehme ja nicht jede Kurve exakt gleich, daher bin ich hier auf der sicheren Seite, dass am Ende auf jeden Fall auch ein Halbmarathon herauskommt. Höhenmeter gibt’s auch ordentlich…

Somit habe ich in diesem Jahr schon die atemberaubende Summe von 44 Kilometern hinter mich gebracht. Juhu!

Erst am Nachmittag warf ich mal wieder einen Blick in meine größere Statistik, wobei ich entdeckte, dass das heute der 1.728. Halbmarathon seit dem Oktober 2016 war. Nicht schlecht!

Nach dem Lauf ging’s noch 20 Minuten auf mein Schwinn Spinning-Bike und 10 Minuten auf die Rudermaschine, bevor mich die Dusche endlich vom Schweiß erlösen durfte…
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