3.000 km abgehakt

Mit dem heutigen Morgenlauf habe ich die Marke von 3.000 Kilometern in diesem Kalenderjahr überschritten. Gestern war der Big Band Battle der Aalener Gymnasien sowie der Musikschule Aalen und des Hans-Baldung-Gymnasiums Schwäbisch Gmünd in der Stadthalle Aalen. Im Vorfeld bereitete mir die sehr unregelmäßige Teilnahme (in mindestens zwei Fällen war es eher eine dauerhafte Nicht-Teilnahme) einzelner Band-Musiker regelrecht Bauchschmerzen, denn wie soll sich eine Band bei einem Konzert gut präsentieren, die das Stück vorher kaum zusammen gespielt hat? Richtig: Das klappt nicht. Also mussten ein paar Sonderproben her – und immer noch hielten ein paar Mitspieler es für nötig, mich bis zur letzten Minute zappeln zu lassen. Nun ja, „hilfreich“ ist anders.

Zurück zum eigentlichen Thema: Der BBB lief zwar ganz gut, dauerte aber mit Aufräumen und allem bis ca. 22:00 Uhr. Da hatte ich noch nichts gegessen, also musste das noch erfolgen. Später war ich gegen 22:45 Uhr im Bett (nach einem Tag, der um 2:25 Uhr begonnen hatte). Als der Wecker heute früh um 2:25 Uhr klingelte, konnte ich mich noch gar nicht wirklich rühren, also schaltete ich den Alarm auf meinem iPhone aus, programmierte einen neuen für eine Stunde später – und schlief noch eine Runde. Das war dringend nötig gewesen (langte aber immer noch nicht).

Angesichts dieser Umstände bin ich mit dem heutigen Lauf ganz zufrieden, ich hätte nach dem Stress der letzten Tage und der bereits zweiten sehr kurzen (ca. 3 Stunden) Nacht weniger Tempo erwartet…

Moment, wo war denn nun die zweite kurze Nacht? Tja: Unsere Mittlere, die im November zum Work & Travel nach Australien gereist war, wollte am Sonntag am Flughafen abgeholt werden. Doch bereits am Mittwoch reiste sie an, „um uns zu überraschen“. Das ist ihr vollkommen gelungen – und es fühlte sich gut an. Aber wir mussten abends für die Überraschung noch eine Weile wach bleiben, sodass ich da auch erst nach 23:00 Uhr im Bett und um 2:25 Uhr wieder draußen war.

Erst am heutigen Nachmittag blickte ich auf den Kilometerstand, der mich dann doch etwas überraschte, denn da konnte ich erkennen, dass ich gerade die 3.000 km-Marke überschritten hatte:

Screenshot aus der Fitness Totals-App

Das war dann doch ein kleiner Lichtblick nach so einer horrend anstrengenden Woche. Die Belohnung, die nun ansteht, sind die Ferien. Gleich in der ersten Woche haben sich zwei Schüler für einen gemeinsamen Lauf angemeldet, ich habe schon eine richtig schöne Strecke ausgewählt, das könnte total super werden. Und das Wetter wird vermutlich auch gut mitspielen, insofern freue ich mich schon jetzt… „Andiamo, amici!


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